Wahrscheinlichkeits-Rechner
Die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses als günstige ÷ alle Ausgänge.
Ergebnis
Wahrscheinlichkeit
0,1667
Wahrscheinlichkeit (%)
16,67
So funktioniert's
Wahrscheinlichkeit zählt günstige Fälle gegen alle gleich wahrscheinlichen Fälle: P = günstig ÷ gesamt. Eine Würfelseite ist 1/6 ≈ 0,167 oder 16,7 %; ein Herz aus einem vollen Deck zu ziehen ist 13/52 = 0,25. Die Skala ist begrenzt: 0 heißt unmöglich, 1 heißt sicher, und nichts liegt außerhalb. Das ist eine nützliche Plausibilitätsprüfung — ein Ergebnis über 1 bedeutet stets einen Fehler, meist ein doppelt gezählter Fall oder eine zu kleine Gesamtzahl. Die Komplementregel spart viel Mühe: P(nicht A) = 1 − P(A). „Mindestens eins" zu berechnen ist oft weit leichter als 1 minus der Wahrscheinlichkeit für keins. Und eine Warnung, die die Formel verbirgt: Sie setzt gleich wahrscheinliche Fälle voraus, was für faire Würfel und gemischte Karten gilt, nicht aber für reale Ereignisse wie Wetter oder Krankheit.
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Häufige Fragen
Was ist eine Wahrscheinlichkeit von 0,5?
Eine 50%-Chance — wie eine faire Münze, die Kopf zeigt.
Kann sie über 1 liegen?
Nein — eine Wahrscheinlichkeit liegt immer zwischen 0 und 1 (0% bis 100%).
Was ist die Komplementregel?
P(nicht A) = 1 − P(A). Hat Regen 30 % Chance, hat kein Regen 70 %. Sie erleichtert „mindestens eins"-Aufgaben stark: Berechne die Wahrscheinlichkeit für keins und zieh sie von 1 ab.
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