Kraft-Gewichts-Verhältnis-Rechner
Wie viel du im Verhältnis zu deinem Körpergewicht hebst.
Ergebnis
Kraft-Gewichts-Verhältnis
1,25
So funktioniert's
Die relative Kraft teilt das gehobene Gewicht durch dein eigenes Körpergewicht. Sie beantwortet eine fairere Frage als die Hantel allein: Ein 60-kg-Athlet, der 120 kg beugt (2,0× Körpergewicht), ist Pfund für Pfund stärker als ein 100-kg-Athlet mit 150 kg (1,5×). So vergleicht man standardmäßig Sportler unterschiedlicher Größe und verfolgt den eigenen Fortschritt, wenn sich das Körpergewicht ändert. Kraftdreikampf-Klassen, Klettern, Turnen und Kampfsport interessieren sich alle mehr für Kraft pro Kilogramm als für die absolute Last. Gängige Richtwerte für Fortgeschrittene (nach konsequentem Training): Kniebeuge etwa 1,5–2× Körpergewicht, Bankdrücken 1–1,5×, Kreuzheben 2–2,5×. Anfänger starten deutlich darunter; die Elite übertrifft sie erheblich. Miss dich zuerst an deinem eigenen Trend.
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Häufige Fragen
Was ist ein gutes Verhältnis?
Hängt von der Übung ab; Körpergewicht (1,0) bei Kniebeuge oder Bankdrücken ist ein gängiger Meilenstein.
Warum relative Kraft messen?
Sie gleicht Körpergrößen besser aus als das rohe gehobene Gewicht.
Was sind gute Standards für relative Kraft?
Grobe Ziele für Fortgeschrittene: Kniebeuge 1,5–2× Körpergewicht, Bank 1–1,5×, Kreuzheben 2–2,5×. Anfänger liegen darunter — Fortschritt gegen die eigene Historie zählt mehr als die Tabelle.
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