Prozentualer-Fehler-Rechner

Die prozentuale Differenz zwischen einem Messwert und dem wahren Wert.

Ergebnis

Prozentualer Fehler (%)

2,00

So funktioniert's

Fehler = |Messwert − wahr| Ă· |wahr| × 100

Der Prozentfehler misst, wie weit eine Messung vom wahren Wert abwich: |gemessen − tatsĂ€chlich| Ă· |tatsĂ€chlich| × 100. Miss 9,7, wo der akzeptierte Wert 10 ist, und der Fehler betrĂ€gt 3 %. Der Absolutwert macht daraus einen Fehler statt einer Abweichung — es zĂ€hlt nicht, ob du zu hoch oder zu niedrig lagst, nur um wie viel. Brauchst du die Richtung, lass den Absolutwert weg, und das Vorzeichen sagt es: negativ bei UnterschĂ€tzung, positiv bei ÜberschĂ€tzung. So quantifizieren Laborberichte standardmĂ€ĂŸig die Genauigkeit. Unter 5 % gilt bei Schulexperimenten meist als gut; darĂŒber deutet auf ein systematisches Problem — unkalibriertes Instrument, konstanter Ablesefehler oder fehlerhafte Methode. Und ja, er kann 100 % ĂŒbersteigen: Miss 25, wo der wahre Wert 10 ist, und der Fehler liegt bei 150 %.

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HĂ€ufige Fragen

Wie berechnet man den prozentualen Fehler?

Nimm die absolute Differenz, teile durch den wahren Wert, multipliziere mit 100.

Kann er ĂŒber 100 % liegen?

Ja — wenn die Messung mehr als das Doppelte des wahren Werts betrĂ€gt.

Was gilt als akzeptabler Prozentfehler?

Das hĂ€ngt vom Fach ab. Schulversuche akzeptieren oft unter 5 %; PrĂ€zisionstechnik und analytische Chemie verlangen weit weniger. Ein großer Fehler deutet meist auf einen systematischen Mangel statt auf Zufallsrauschen.

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