Notarkosten-Rechner
Schätze die Notar-/Kaufnebenkosten einer Immobilie und die Gesamtkosten.
Ergebnis
Notarkosten
3.750.000
Gesamtkosten
53.750.000
So funktioniert's
Wechselt eine Immobilie den Besitzer, zahlt der Käufer meist ein Paket an Erwerbsnebenkosten zusätzlich zum Preis — oft als „Notarkosten" zusammengefasst. Dieser Rechner wendet deinen Satz auf den Kaufpreis an und zeigt die Kosten sowie die Gesamtsumme. Trotz des Namens ist das meiste davon nicht das Honorar des Notars: Den Löwenanteil bilden Grunderwerbsteuern und Eintragungsgebühren für den Staat plus Auslagen; die regulierte Vergütung des Notars ist ein bescheidener Anteil. Die Sätze hängen vom Land und vom Alter der Immobilie ab. In Frankreich etwa liegen Bestandsimmobilien bei rund 7–8 %, Neubauten bei etwa 2–3 % — ein Unterschied, der den Preis einer Küche übersteigen kann. Plane diese Kosten von Anfang an ein: Banken finanzieren sie selten mit, sie kommen also meist aus dem Eigenkapital.
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Häufige Fragen
Wie hoch sind Notarkosten?
Oft 7-8 % im Bestand und 2-3 % im Neubau, je nach Land.
Sind sie im Preis enthalten?
Nein — sie kommen obendrauf, kalkuliere also den hier gezeigten Gesamtbetrag.
Warum sind die Kosten beim Neubau niedriger?
Weil der Großteil des Pakets Steuern sind und Neubauten meist ermäßigten Eintragungsgebühren unterliegen (die Mehrwertsteuer steckt bereits im Kaufpreis). So sinkt der typische Satz in Ländern wie Frankreich von ~7–8 % auf ~2–3 %.
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