Break-even-Rechner (Gewinnschwelle)
Wie viele Einheiten du verkaufen musst, um deine Kosten zu decken — plus der Break-even-Umsatz.
Ergebnis
Break-even-Einheiten
167
Break-even-Umsatz
835.000,00
So funktioniert's
Der Break-even-Punkt ist die Stelle, an der der Umsatz endlich alle Kosten deckt: Fixkosten ÷ (Preis − variable Kosten je Stück). Der Nenner ist der Deckungsbeitrag — was jeder Verkauf übrig lässt, um die Fixkosten abzutragen. Bei 10.000 Fixkosten, einem Preis von 25 und variablen Kosten von 15 trägt jeder Verkauf 10 bei, also erreichen 1.000 Stück den Break-even. Darunter finanzierst du das Geschäft; darüber liefert jedes weitere Stück seine vollen 10 an den Gewinn — deshalb knickt die Kurve so scharf ab, sobald der Punkt überschritten ist. Es ist die erste Zahl, die man vor jedem Start berechnet, denn sie verwandelt eine Geschäftsidee in eine prüfbare Frage: Kann ich realistisch so viel verkaufen? Eine Antwort, die unplausible Mengen verlangt, sagt dir, dass Preis oder Kostenstruktur falsch sind — nicht, dass du härter arbeiten musst.
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Häufige Fragen
Was ist die Gewinnschwelle?
Die Stückzahl, bei der der Gewinn null ist — darüber machst du Gewinn.
Was, wenn der Preis unter den variablen Kosten liegt?
Dann verlierst du bei jeder Einheit Geld und erreichst nie den Break-even — erhöhe den Preis oder senke die variablen Kosten.
Wie senke ich meinen Break-even-Punkt?
Drei Hebel: Fixkosten senken, Preis erhöhen oder variable Stückkosten reduzieren. Die Preiserhöhung wirkt am schnellsten, weil sie den Deckungsbeitrag direkt vergrößert — aber nur, wenn die Menge hält.
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