Rechner für ideale Gase (PV = nRT)
Die Stoffmenge eines Gases aus Druck, Volumen und Temperatur.
Ergebnis
Stoffmenge (mol)
0,9994
So funktioniert's
Das ideale Gasgesetz verknüpft die vier Eigenschaften eines Gases: PV = nRT. Nach der Stoffmenge umgestellt: n = PV ÷ RT, mit R = 0,0821 L·atm/mol·K in den Einheiten dieses Rechners. Bei den Einheiten passieren die meisten Fehler. Der Druck muss in Atmosphären, das Volumen in Litern und die Temperatur in Kelvin stehen — niemals in Celsius. Das Vergessen der 273,15 ist der klassische Fehler, und er verschiebt das Ergebnis nicht bloß, er ruiniert es: 25 °C als 25 statt 298 K eingegeben liefert ein zwölffach zu großes Ergebnis. Das Gesetz beschreibt eine Idealisierung: Moleküle ohne Volumen und ohne Anziehung untereinander. Reale Gase folgen ihm bei gewöhnlichen Drücken und Temperaturen genau und weichen nahe der Kondensation ab — bei hohem Druck oder tiefer Temperatur, wo die Moleküle so dicht sind, dass ihre Eigengröße und Anziehung zählen.
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Häufige Fragen
Welche Einheiten braucht es?
Atmosphären, Liter und Kelvin mit R = 0,0821; °C durch +273,15 in K umrechnen.
Wann versagt es?
Bei sehr hohem Druck oder sehr tiefer Temperatur weichen reale Gase vom Idealverhalten ab.
Wie groß ist das Molvolumen unter Normbedingungen?
Etwa 22,4 Liter pro Mol bei 0 °C und 1 atm. Diese eine Zahl erlaubt es, Gasvolumina für viele Lehrbuchaufgaben im Kopf in Mole umzurechnen.
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