Kosten-pro-Nutzung-Rechner
Die echten Kosten eines Artikels je Nutzung: Preis ÷ Nutzungen.
Ergebnis
Kosten pro Nutzung
500,00
So funktioniert's
Die Kosten pro Nutzung teilen den Kaufpreis durch die Zahl der Male, die du den Gegenstand wirklich nutzen wirst. Ein 200er-Mantel, 100-mal getragen, kostet 2 pro Tragen; ein 60er-Mantel, 5-mal getragen, kostet 12. Der günstigere Artikel ist die teurere Entscheidung. Diese einzige Umdeutung entschärft die meisten „Hat es sich gelohnt?"-Debatten, weil sie den Preisschild-Betrag durch den Preis der erhaltenen Leistung ersetzt. Sie erklärt, warum gute Stiefel, eine gute Matratze oder ein haltbares Werkzeug oft die sparsame Wahl sind — und warum das Schnäppchen, das im Schrank bleibt, nie eines war. Nutze sie ehrlich: Schätze die Nutzungen konservativ, denn wir überschätzen systematisch, wie oft wir Sportgeräte, Küchengadgets und Anlasskleidung verwenden. Für ein volleres Bild addiere Betriebskosten (Wartung, Verbrauchsmaterial, Strom) zum Preis und ziehe den erwarteten Wiederverkaufswert ab.
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Häufige Fragen
Warum in Kosten pro Nutzung denken?
Es zeigt den wahren Wert — ein Mantel für 50.000, 100-mal getragen, kostet 500 je Tragen, oft besser als ein billiger, zweimal getragen.
Was zählt als Nutzung?
Was zum Artikel passt — ein Tragen, eine Fahrt, eine Mahlzeit — sei nur konsistent.
Wie schätze ich die Anzahl der Nutzungen?
Konservativ — Menschen überschätzen regelmäßig die künftige Nutzung von Sportgeräten und Küchengadgets. Stütze dich auf dein tatsächliches Verhalten mit ähnlichen Dingen, nicht auf deine Absichten.
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